ZÄHLERSTAND DIGITAL ABLESEN. KOMFORTABEL, PREISWERT UND PROFESSIONELL.

Nutzen Sie die Vorteile, die einfache Handhabung und das große Einsparungspotenzial. Gemeinsam mit der Österreichischen Post AG haben wir dieses neue Service ins Leben gerufen. Dabei wickeln Gemeinden, Verbände und Genossenschaften aber auch die Energieversorger die Zählerstandsablesung einfach und preiswert ab. Es entfallen Verwaltungsschritte und auch die Anwesenheitspflicht der BürgerInnen. 

Seitens des Versorgers lässt sich das System individuell anpassen, funktioniert dann wie von selbst und die Sachbearbeiter haben alle wichtigen Vorgänge zeitgerecht automatisch im Kalender.

Der Endkunde wiederum kann im Handumdrehen seine Zählerstände übermitteln, bleibt dabei flexibel und profitiert von  der bereitgestellten Verbrauchsübersicht.

RESSOURCENSCHONENDER KREISLAUF. FÜR EINEN KOSTENEFFIZENTEN ABLAUF.

Mittels leicht zu bedienender Schnittstelle zwischen dem EDV-System des Energieversorgers (z. B. Kommunalsoftware) und zaehlerstand.at werden die Daten der Abnehmer eingespielt und auf einmal wird alles ganz einfach: Druck und Zustellung der Antwortkarte erfolgen zentral durch die Post. Der Abnehmer kann seinen Zählerstand entweder auf der integrierten Selbstablesekarte eintragen und diese kostenlos retournieren oder einfach mittels angedrucktem QR-Code sowie im Internet auf zaehlerstand.at elektronisch bekanntgeben. Die Post scannt im Anschluss die eingelangten physischen Karten und übermittelt die Bild- und Metadaten an zaehlerstand.at.

Die Daten der Funkzähler werden ebenfalls über die Schnittstelle automatisch in zaehlerstand.at übermittelt. Diese werden, gemeinsam mit den elektronisch erhobenen Werten an den Versorger übermittelt. Sämtliche Daten sind selbstverständlich gespeichert und abrufbar.

Plausibilitätsprüfungen verhindern von vornherein, dass erheblich falsche Werte übermittelt werden bzw. Fehler bei der weiteren digitalen Verarbeitung. Ein umfangreiches Monitoring bietet dem Versorger die Möglichkeit, jederzeit den gesamten Prozess zu überwachen. Der Druck der personalisierten Selbstablesekarte mit QR-Code, die Zustellung, der Rücklauf der Antwortkarte, sowie Digitalisierung, Auslesung und Übermittlung wird zu einem attraktiven Gesamtpackage angeboten. Dies schafft für Städte, Gemeinden, Genossenschaften und Versorger kalkulierbare Kosten und überschaubaren Aufwand. Das Paket setzt sich zusammen aus Grundpauschale und Kosten pro Karte.

EINFACH UNKOMPLIZIERT.

  1. An der individuell konfigurierbaren Schnittstelle zwischen Kernsystem und zaehlerstand.at gibt der Versorger die Nutzerdaten und die Parameter seines Verarbeitungsprozesses ein.
  2. Aufgrund der aufbereiteten Muster-Vorschau von zaehlerstand.at erfolgt die Freigabe.
  3. Nach der Freigabe geht der Auftrag zum ausgewählten Stichtag an die Post, wo die Selbstablesekarten gedruckt und zugestellt werden.
  4. Nach Erhalt der Karte hat der Bürger DREI MÖGLICHKEITEN:
  • mit dem Smartphone und einer QR-Scanner-App (gratis in den App-Stores) QR-Code auf der Karte scannen. Der Kunde kommt direkt zu seinem Konto bei zaehlerstand.at und gibt den Zählerstand ein.
  • Online einloggen und Zählerstand eingeben
  • Zählerstand auf der Antwortkarte händisch eintragen und gebührenfrei zurückschicken. im Scanpoint der Post werden die einlangenden Selbstablesekarten gescannt. sowohl der Scan als auch die digitale Information über den Zählerstand werden an zaehlerstand.at übermittelt.
  1. Bei allen drei Wegen erfolgt immer eine Plausibilitätsprüfung. Falls zum Beispiel durch einen Fehler ein viel zu hoher Wert angegeben wurde, erfolgt ein Hinweis an den Nutzer. Nach positiver Plausibilitätsprüfung werden die Daten verarbeitet und ins Kernsystem exportiert.
  2. Durch das eigene Benutzerkonto auf zaehlerstand.at hat der Bürger Zugriff auf seine Verbrauchsdaten. Zusätzlich kann er eine Verbrauchsübersicht abrufen. Das Konto ist voreingerichtet und es erfolgt kein umständliches Login